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Emotionslos?

Emotionen! Bin ich emotionslos geworden? Bin ich kalt?
Ob Freude, Ärger, Liebe, Hass. All diese Gefühle wollen meine Seele nicht mehr verlassen, um sich meines Körpers zu bemächtigen. Aber warum?
Bin ich unfähig geworden, Gefühle auszudrücken? Zu stolz dazu, mein innerstes nach außen zu kehren? Dabei würde ich so gerne schreien! Hinaus in die kalte, dunkle Nacht! Doch bin ich unfähig geworden...
Sicher ist: Ich fühle! Ich lebe, also fühle ich! Und doch bin ich unfähig... Ein Widerspruch in sich.

Emotionslos! Bin ich das wirklich? Ich weiß es nicht.. Alles was ich weiß: Ich habe Angst! Und selbst das ist wieder ein Widerspruch in sich...

7.8.07 22:51, kommentieren

Erkenntnis!

Mir ist heute die Erkenntnis gekommen, nachdem ich einen Blogeintrag einer Freundin gelesen habe.
Dort wurde erkannt: Das Leben ist ein "Flughafen mit Sellerie"*. Ich denke, sie hat damit Recht.
Nun kommt mir die Frage auf: Gibt es eine Möglichkeit der Flucht, aus diesem System? Oder sind wir für immer gefangen im endlosen Spiel? Diese Frage stelle ich mir schon lange...

Ich würde das Thema gerne ausweiten. Doch würde das wohl nur zu einer bestimmten Erkenntnis führen, die ich in einem späteren Beitrag erst erläutern möchte.

Das Leben... Ein "Flughafen mit Sellerie". Ich gebe zu, ich muss schmunzeln.

*Eine Erklärung entnimmt man bitte der Unterseite im Blog von findeweg. Danke.

7.8.07 23:20, kommentieren

Erschöpft

Ich hasse es, wenn mich Menschen für irgendetwas einspannen, ohne mich vorher zu fragen. Wenn sie sich darauf verlassen, dass ich jenes besorge oder welches erledige.
Ich habe ja selbst genug zu tun, da will ich nicht noch für andere Dinge erledigen.

Die letzten zwei Tage ging es mir nicht gut, ich hatte nicht einmal Elan und Energie, an meinem RPG weiterzuarbeiten, obwohl ich meinem Helden versprochen habe, dass es dieses Wochenende startet...

Am liebsten würde ich irgendwo hingehen, wo mich niemand kennt. Wo ich in Ruhe an Sachen wie meinem RPG arbeiten kann, die Dinge studieren kann, die mich interessieren. Und mein Leben in stiller Einsamkeit leben kann, bis zum Ende.

Nun... In gar nicht mehr allzu ferner Zukunft werde ich mein eigenes Leben leben. Und so hart es auch klingen mag, dann sind mir die Anderen egal. Wenn sie ihr Leben nicht meistern können, ohne sich auf andere verlassen zu müssen. Pech! 

13.8.07 11:01, kommentieren